Der deutsche Telefonmarkt ist heiß umkämpft – die verschiedenen Anbieter über- bzw. unterbieten sich mit Sondertarifen, und die Kunden sind im Wechselfieber. Vor allem die Einführung von Smartphones mit Internetzugang führte zu einer Revolution und einem gravierenden Wandel auf dem Markt.
Der klassische Telefonanschluss ist quasi nicht mehr gefragt. Wie die Telekom mitteilte, muss sie kaum noch auf der sogenannten letzten Meile Teilnehmeranschlussleitungen (kurz TAL) legen. Diese letzte Meile verbindet die Ortsvermittlungsleitung des jeweiligen Netzbetreibers mit der Telefondose im Haushalt und ist ein Monopol der Telekom. Stattdessen verzichten die meisten Kunden immer häufiger auf den Festnetzanschluss in den eigenen vier Wänden und steigen auf Handy oder Voice over IP um.

In einem PowerLAN werden die Computer mittels spezieller Adapter, die an einer Steckdose angeschlossen werden, über das Stromnetz miteinander verbunden. Die Bezeichnung verrät schon, dass diese Technik mittlerweile fast nur noch in lokalen Netzen angewandt wird.
Der richtige Standort für einen WLAN-Router ist immer der, an dem die gesendeten Signale am besten empfangen werden können und die wenigsten Störungen auftreten. Soweit zur einfachen Theorie. Allerdings gestaltet sich die Aufstellung von WLAN-Routern für den besten Empfang oftmals schwieriger, als erwartet. Hier die wichtigsten Tipps:
Längst hat das Internet die heimischen Wohnzimmer und Büros verlassen und sich den Weg in die volle Mobilität gesichert. 
