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	<title>DSL Vergleich mit allen wichtigen DSL Tarifen &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Informationen rund um DSL</description>
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		<title>Der Telefonmarkt im Wandel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Festnetzanschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Telefonmarkt ist hei&#223; umk&#228;mpft – die verschiedenen Anbieter &#252;ber- bzw. unterbieten sich mit Sondertarifen, und die Kunden sind im Wechselfieber. Vor allem die Einf&#252;hrung von Smartphones mit Internetzugang f&#252;hrte zu einer Revolution und einem gravierenden Wandel auf dem Markt. Der klassische Telefonanschluss ist quasi nicht mehr gefragt. Wie die Telekom mitteilte, muss sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 1px solid #e0e6ef; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" title="Telefonmarkt" src="/images2/telefonmarkt.jpg" alt="Telefonmarkt" width="109" height="82" align="left" />Der deutsche Telefonmarkt ist hei&#223; umk&#228;mpft – die verschiedenen Anbieter &#252;ber- bzw. unterbieten sich mit Sondertarifen, und die Kunden sind im Wechselfieber. Vor allem die Einf&#252;hrung von Smartphones mit Internetzugang f&#252;hrte zu einer Revolution und einem gravierenden Wandel auf dem Markt.</strong></p>
<p>Der klassische Telefonanschluss ist quasi nicht mehr gefragt. Wie die Telekom mitteilte, muss sie kaum noch auf der sogenannten letzten Meile Teilnehmeranschlussleitungen (kurz TAL) legen. Diese letzte Meile verbindet die Ortsvermittlungsleitung des jeweiligen Netzbetreibers mit der Telefondose im Haushalt und ist ein Monopol der Telekom. Stattdessen verzichten die meisten Kunden immer h&#228;ufiger auf den Festnetzanschluss in den eigenen vier W&#228;nden und steigen auf Handy oder Voice over IP um.</p>
<p><span id="more-1730"></span></p>
<p>Diesen Trend verdeutlicht auch die steigende Zahl von K&#252;ndigungen von klassischen Festnetzanschl&#252;ssen bei der Telekom. Zwar steigt auch die Anzahl an Neuvertr&#228;gen f&#252;r einen <a id="pm" title="DSL Anschluss" href="http://www.wechseln.de/dsl-anschluss.html" target="_blank">DSL Anschluss</a>, noch deutlicher ist jedoch der Zuwachs bei den Mobilfunkvertr&#228;gen. Seit zwei Jahren stieg im vergangenen Quartal die Zahl der aktivierten SIM-Karten erstmals wieder an. Die meisten Kunden entscheiden sich f&#252;r Festvertr&#228;ge, die Zahl der Vertr&#228;ge mit Prepaidoptionen war hingegen r&#252;ckl&#228;ufig. Trotzdem k&#246;nnen die Telekom-Konkurrenten Vodafone und E-Plus noch mehr Kunden gewinnen als der ehemalige Monopolist Telekom.</p>
<p>Auch im Bereich DSL und Internet sind &#228;hnliche Tendenzen zu beobachten. Laut Umfragen besitzt mittlerweile ca. jeder dritte Mobilfunkkunde ein Smartphone mit Internet. Entsprechend stagnieren die beantragten DSL-Anschl&#252;sse, und die Kunden bevorzugen das mobile Internet via Handy. Dass auch das mobile Internet auf dem Vormarsch ist, zeigt die steigende Nutzungsdauer. Rund zwei Drittel der Smartphonebesitzer nutzen das mobile Netz mindestens einmal t&#228;glich, ca. 50 % sogar mehrfach. Damit liegt das mobile Internet in der Mediennutzung nur knapp hinter dem Fernseher und dem klassischen Internet. Auch die weiteren Dienste des Handys wie SMS werden stark nachgefragt und f&#252;hren zum Siegeszug des Handys. Der M&#246;glichkeit, &#252;berall und jederzeit telefonisch erreichbar zu sein sowie an jedem Ort mobil ins Internet zu gehen, k&#246;nnen die wenigsten widerstehen.</p>
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		<title>Die Deutschen im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist bei den Deutschen angekommen. Nicht nur in den Unternehmen und bei zahlreichen Dienstleistern aller Branchen, vor allem auch in den privaten Haushalten hat das Internet einen festen Platz in der Kommunikationsstruktur der Deutschen erhalten. Das geht aus einer Studie hervor, die von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) k&#252;rzlich ver&#246;ffentlicht wurde. Knapp drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet ist bei den Deutschen angekommen. Nicht nur in den Unternehmen und bei zahlreichen Dienstleistern aller Branchen, vor allem auch in den privaten Haushalten hat das Internet einen festen Platz in der Kommunikationsstruktur der Deutschen erhalten. Das geht aus einer Studie hervor, die von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) k&#252;rzlich ver&#246;ffentlicht wurde.</strong></p>
<p><strong>Knapp drei Viertel im Netz </strong></p>
<p>Nach den Ergebnissen der Studie, die von Januar bis M&#228;rz 2010 das Nutzerverhalten einer repr&#228;sentativen Gruppe erforschte, surfen derzeit etwa 72 Prozent der Bev&#246;lkerung mit deutschsprachigem Hintergrund im Internet. Damit sind knapp 3 von 4 Deutschen online. Die Nutzung des Internet hat in Deutschland eine fl&#228;chendeckende Breite angenommen und kann so im weltweiten Vergleich mithalten. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass vor allem im privaten Bereich die Funktionen des Internet genutzt werden. Von der Information &#252;ber den Austausch von Nachrichten bis hin zum Online-Kauf und Online-Banking werden die zahlreichen M&#246;glichkeiten des Internet genutzt.</p>
<p><span id="more-1679"></span></p>
<p><strong>Das Internet ist m&#228;nnlich und jung</strong></p>
<p>Der Gro&#223;teil der deutschen Internetnutzer sind M&#228;nner. Mit &#252;ber 53 Prozent der Nutzergruppe nehmen sie den Hauptanteil der User ein. Bemerkenswerterweise hat der Frauenanteil in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Damit ist das Internet l&#228;ngst keine M&#228;nnersache mehr, auch wenn der Anteil der surfenden M&#228;nner im Vergleich zur Gesamtbev&#246;lkerung h&#246;her ist als der der weiblichen Nutzer.</p>
<p>Die Studie zeigt, dass die Internetnutzung mit steigendem Alter abnimmt. In der Referenzgruppe der Internetnutzer ab 14 Jahren sind die unter 30j&#228;hrigen am st&#228;rksten vertreten, ab 60 nimmt die Internetnutzung deutlich ab.</p>
<p><strong>Privat geht vor</strong></p>
<p>Der Hauptanteil der Internetnutzung bezieht sich auf den Versand von E-Mail. Danach folgen Nachrichten und Online-Banking. Mit um die 40 Prozent werden Informationen zu speziellen Angeboten sowie Chat und Foren genutzt. Damit &#252;berwiegt die private Nutzung des Internet.</p>
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		<title>PowerLAN – DSL &#252;ber die Steckdose</title>
		<link>http://blog.dsl-vergleich24.net/powerlan-dsl-ueber-die-steckdose/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 13:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausnetz]]></category>
		<category><![CDATA[PowerLAN]]></category>
		<category><![CDATA[Steckdose]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem PowerLAN werden die Computer mittels spezieller Adapter, die an einer Steckdose angeschlossen werden, &#252;ber das Stromnetz miteinander verbunden. Die Bezeichnung verr&#228;t schon, dass diese Technik mittlerweile fast nur noch in lokalen Netzen angewandt wird. Anf&#228;ngliche Versuche einiger Anbieter, Internetanschl&#252;sse &#252;ber das &#246;ffentliche Stromnetz unter der Bezeichnung Powerline anzubieten, wurden von den gro&#223;en Energiekonzernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 1px solid #e0e6ef; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" title="Powerlan DSL" src="/images2/powerlan_dsl.jpg" border="0" alt="Powerlan DSL" width="109" height="82" align="left" />In einem PowerLAN werden die Computer mittels spezieller Adapter, die an einer Steckdose angeschlossen werden, &#252;ber das Stromnetz miteinander verbunden. Die Bezeichnung verr&#228;t schon, dass diese Technik mittlerweile fast nur noch in lokalen Netzen angewandt wird.</strong></p>
<p>Anf&#228;ngliche Versuche einiger Anbieter, Internetanschl&#252;sse &#252;ber das &#246;ffentliche Stromnetz unter der Bezeichnung Powerline anzubieten, wurden von den gro&#223;en Energiekonzernen mittlerweile eingestellt. Im Bereich der hausinternen Vernetzung hat sich diese Technologie aber als Nischenprodukt etablieren k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-1650"></span></p>
<p>Der Einsatz dieser Technik bietet sich prim&#228;r dann an, wenn die Verlegung von Kabeln innerhalb einer Wohnung bzw. eines Geb&#228;udes vermieden werden soll und der Einsatz eines WLAN an dicken W&#228;nden oder anderen Faktoren scheitert. Dar&#252;ber hinaus zeichnet sich PowerLAN durch eine sehr einfache Installation aus.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil gegen&#252;ber einem <a id="pm" title="WLAN" href="http://www.dsl-vergleich24.net/was-ist-ein-wlan.php" target="_blank">WLAN</a> besteht darin, dass die unbefugte Nutzung des Internetzugangs durch ein externes Einw&#228;hlen unm&#246;glich ist, da der Stromz&#228;hler als effektive Barriere wirkt. Die Geschwindigkeit eines PowerLAN kann nicht ganz mit der einer Ethernet Verkabelung mithalten, aber die bei Kabell&#228;ngen bis ca. 300 Meter von guten Adaptern erreichbaren Transferraten von etwa 60 Mbit pro Sekunde reichen f&#252;r alle &#252;blichen Anwendungen incl. HDTV aus.</p>
<p>Wenn die Steckdosen knapp werden, sollten PowerLAN-Adapter mit integrierter Steckdose genutzt werden, die die belegte Steckdose selbst wieder zur Verf&#252;gung stellen. Keinesfalls sollte ein Adapter an einer Mehrfachsteckdose betrieben werden. Des Weiteren sollte beachtet werden, dass Stromkabel nicht gegen Hochfrequenzsignale abgeschirmt sind und daher diese Signale ungehindert abstrahlen. Aus Gr&#252;nden der Abh&#246;rsicherheit sollte die in PowerLAN Adaptern integrierte Verschl&#252;sselung daher aktiviert werden. Schlie&#223;lich sollten insbesondere in Altbauten zun&#228;chst Tests durchgef&#252;hrt werden, da die Qualit&#228;t der Stromleitungen Einfluss auf die Reichweite und die Geschwindigkeit eines <a id="pm" title="PowerLAN" href="http://www.dsl-vergleich24.net/powerlan-powerline.php" target="_blank">PowerLAN</a> haben kann.</p>
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		<title>WLAN-Router – Die richtige Position finden</title>
		<link>http://blog.dsl-vergleich24.net/wlan-router-die-richtige-position-finden/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 10:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN-Router]]></category>

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		<description><![CDATA[Der richtige Standort f&#252;r einen WLAN-Router ist immer der, an dem die gesendeten Signale am besten empfangen werden k&#246;nnen und die wenigsten St&#246;rungen auftreten. Soweit zur einfachen Theorie. Allerdings gestaltet sich die Aufstellung von WLAN-Routern f&#252;r den besten Empfang oftmals schwieriger, als erwartet. Hier die wichtigsten Tipps: Nach M&#246;glichkeit soll der WLAN-Router m&#246;glichst zentral in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img title="WLAN-Router Standort" src="/images2/wlan_router_standort.jpg" border="0" alt="WLAN-Router Standort" width="109" height="82" align="left" />Der richtige Standort f&#252;r einen WLAN-Router ist immer der, an dem die gesendeten Signale am besten empfangen werden k&#246;nnen und die wenigsten St&#246;rungen auftreten. Soweit zur einfachen Theorie. Allerdings gestaltet sich die Aufstellung von WLAN-Routern f&#252;r den besten Empfang oftmals schwieriger, als erwartet. Hier die wichtigsten Tipps:</strong></p>
<p>Nach M&#246;glichkeit soll der WLAN-Router m&#246;glichst zentral in dem Bereich aufgestellt werden, der mit dem schnurlosen Netz abgedeckt werden soll. Das muss nicht immer die Mitte der Wohnung sein, sondern eher der Platz, der sich recht nah am meist genutzten Rechner befindet. Dazu kann man nat&#252;rlich auch in anderen Bereichen der Wohnung probieren, wie sich dort die Sendeleistung des WLAN-Routers verh&#228;lt.</p>
<p><span id="more-1672"></span></p>
<p>G&#252;nstig sind meist h&#246;her gelegene Pl&#228;tze, an denen sich die Funksignale ungest&#246;rt ausbreiten k&#246;nnen. In jedem Fall soll der WLAN-Router weder sehr tief, noch verdeckt oder in irgendwelchen Verkleidungen verbaut aufgestellt werden. Hinderlich f&#252;r das WLAN-Netz sind W&#228;nde aus Stahlbeton, Stahltr&#228;ger oder auch beispielsweise Fu&#223;bodenheizungen. Hier wird die Leistung der WLAN-Router deutlich eingeschr&#228;nkt und die Verbindung zum Internet empfindlich gest&#246;rt. Nat&#252;rlich kann man sich auch hier mit einem so genannten Repeater behelfen, der die Funksignale zumindest etwas aufbessern soll.</p>
<p>Eine weitere praktische L&#246;sung ist der PowerLAN-Adapter. Damit k&#246;nnen die Signale des WLAN-Routers in das hauseigene Stromnetz eingespeist werden und der Nutzer verf&#252;gt dann &#252;ber die Vorteile von PowerLAN &#8211; Internet aus der Steckdose. Aber das ist eine andere L&#246;sung.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich gilt: den WLAN-Router zentral und ungest&#246;rt von anderen elektrischen Ger&#228;ten m&#246;glichst erh&#246;ht aufstellen. Dabei m&#246;gliche St&#246;rfelder vermeiden und einfach probieren, wo das Netz in der Wohnung am sichersten funktioniert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Internet &#8211; &#252;berall auf dem Laufenden</title>
		<link>http://blog.dsl-vergleich24.net/mobiles-internet-ueberall-auf-dem-laufenden/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;ngst hat das Internet die heimischen Wohnzimmer und B&#252;ros verlassen und sich den Weg in die volle Mobilit&#228;t gesichert. Mobiles Internet funktioniert jetzt nicht mehr nur auf dem Handy, sondern l&#228;sst sich mit der entsprechenden Technik und Ausstattung auch mit dem Laptop oder dem Netbook auf die Stra&#223;e holen. Meist wird das mobile Internet mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 1px solid #e0e6ef; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" title="Mobiles Internet unterwegs" src="/images2/mobiles_internet_unterwegs.jpg" border="0" alt="Mobiles Internet unterwegs" width="109" height="82" align="left" />L&#228;ngst hat das Internet die heimischen Wohnzimmer und B&#252;ros verlassen und sich den Weg in die volle Mobilit&#228;t gesichert. <a title="Mobiles Internet" href="http://www.dsl-vergleich24.net/mobiles-internet.php" target="_blank">Mobiles Internet</a> funktioniert jetzt nicht mehr nur auf dem Handy, sondern l&#228;sst sich mit der entsprechenden Technik und Ausstattung auch mit dem Laptop oder dem Netbook auf die Stra&#223;e holen.</strong></p>
<p>Meist wird das mobile Internet mit einem so genannten UMTS-Stick realisiert. Dieser Stick stellt &#228;hnlich wie ein Handy die Verbindung zum Internet via Mobilfunk her. Dazu braucht der Nutzer die SIM-Karte eines frei w&#228;hlbaren Anbieters und einen entsprechenden Internettarif. Mit wenig Aufwand und DSL-&#228;hnlichen Geschwindigkeiten l&#228;sst sich dann praktisch &#252;berall dort das Internet nutzen, wo auch der Mobilfunkverkehr ausreichend abgedeckt ist. Unabh&#228;ngig vom Handy lassen sich so mit dem Stick und dem Netbook oder Laptop Verbindungen zum Internet mit den kompletten M&#246;glichkeiten herstellen.</p>
<p><span id="more-1664"></span></p>
<p>Der Nutzen des mobilen Internet ist ebenso umstritten wie nachweisbar. Wer nat&#252;rlich das Internet nur zum Chatten und Musikh&#246;ren nutzt, kann sich die zus&#228;tzlichen Ausgaben f&#252;r das mobile Internet sparen. F&#252;r den beruflichen Einsatz besonders von viel reisenden Handelsvertretern und Au&#223;endienstlern ist das mobile Internet eine perfekte Erg&#228;nzung zum Arbeitsplatz. Praktisch von jedem Punkt der Welt aus lassen sich so E-Mails abrufen, Informationen aus dem Netz holen und auch die eine oder andere Aufgabe kann via mobilem Internet auch von unterwegs erf&#252;llt werden.</p>
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		<item>
		<title>DSL ohne Mindestlaufzeit &#8211; G&#252;nstige Angebote im Vergleich</title>
		<link>http://blog.dsl-vergleich24.net/dsl-ohne-mindestlaufzeit-guenstige-angebote-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 09:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[1&1]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Alice]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[DSL Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestvertragslaufzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[DSL Anbieter haben offensichtlich Ihre Lehren aus den Marktverschiebungen im Mobilfunkbereich gezogen. Dort punkten zunehmend Prepaid Anbieter mit flexiblen Angeboten ohne Vertragsbindung. Die Vermutung liegt nahe, dass Kunden diese Flexibilit&#228;t auch im Festnetz zu sch&#228;tzen wissen, weswegen zunehmend auch DSL ohne Mindestlaufzeit angeboten wird. Allerdings gilt f&#252;r DSL Anschl&#252;sse das gleiche wie f&#252;r Mobilfunkvertr&#228;ge: Attraktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 1px solid #e0e6ef; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" title="DSL ohne Mindestlaufzeit" src="/images2/dsl_ohne_mindestlaufzeit.jpg" border="0" alt="DSL ohne Mindestlaufzeit" width="109" height="82" align="left" />DSL Anbieter haben offensichtlich Ihre Lehren aus den Marktverschiebungen im Mobilfunkbereich gezogen. Dort punkten zunehmend Prepaid Anbieter mit flexiblen Angeboten ohne Vertragsbindung. Die Vermutung liegt nahe, dass Kunden diese Flexibilit&#228;t auch im Festnetz zu sch&#228;tzen wissen, weswegen zunehmend auch DSL ohne Mindestlaufzeit angeboten wird.</strong></p>
<p>Allerdings gilt f&#252;r DSL Anschl&#252;sse das gleiche wie f&#252;r Mobilfunkvertr&#228;ge: Attraktive Rabatte werden meist nur in Verbindung mit l&#228;ngerfristigen Vertr&#228;gen angeboten. Eine einmalige Anschlussgeb&#252;hr ist formal auch Bestandteil solcher Vertr&#228;ge, allerdings reihen sich in der Praxis Rabattaktionen l&#252;ckenlos aneinander, so dass es &#228;u&#223;erst schwierig sein d&#252;rfte, Kunden zu finden, die diese Anschlussgeb&#252;hr tats&#228;chlich bezahlt haben. Gleiches gilt f&#252;r das DSL-Modem oder den WLAN Router. Beides wird Vertragskunden meist kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt. Bei Angeboten ohne Mindestvertragslaufzeit muss hingegen mit entsprechenden einmaligen Zusatzkosten gerechnet werden.</p>
<p><span id="more-1641"></span></p>
<p><strong>O2 und Alice im Vergleich<br />
</strong></p>
<p>Beide Anbieter bieten DSL ohne Mindestvertragslaufzeit an. Alice bietet ausschlie&#223;lich DSL 16000 (je nach Verf&#252;gbarkeit) an, w&#228;hrend der Kunde bei O2 zwischen DSL 2000, DSL 6000 und DSL 16000 w&#228;hlen kann. Der g&#252;nstigste Tarif kostet bei beiden 25 Euro monatlich. Ein DSL Modem ist im Preis enthalten, f&#252;r ein WLAN Modem werden 30 Euro berechnet. Bei Alice f&#228;llt ein einmaliger Einrichtungspreis von 39,90 an, O2 erl&#228;sst diesen Preis im Rahmen einer Einf&#252;hrungsaktion bis zum 31. Mai.</p>
<p><strong>congstar bietet hohe Flexibilit&#228;t</strong></p>
<p>Die Telekom-Tochter congstar bietet ebenfalls DSL ohne Mindestlaufzeit an. Wie bei O2 kann der Kunde zwischen Anschl&#252;ssen mit 2, 6 und 16 Mbit pro Sekunde w&#228;hlen. Der einmalige Einrichtungspreis betr&#228;gt 59,99 Euro, ein WLAN Modem kann f&#252;r 49,99 Euro mitbestellt werden. Die monatlichen Kosten des g&#252;nstigsten Tarifs betragen 19,99 Euro. Mit einer sehr kurzen K&#252;ndigungsfrist von nur zwei Wochen zum Monatsende bietet congstar eine hohe Flexibilit&#228;t.</p>
<p><strong>1&amp;1 &#8211; auch VDSL ohne Mindestlaufzeit</strong></p>
<p>1&amp;1 bietet s&#228;mtliche DSL Tarife auch ohne Mindestvertragslaufzeit an, wobei einheitlich eine einmalige Anschlussgeb&#252;hr von 49,95 Euro erhoben wird. Das WLAN Modem gibt es hier kostenlos dazu, allerdings betr&#228;gt im Gegenzug die K&#252;ndigungsfrist drei Monate. F&#252;r 19,99 Euro monatlich ist ein DSL Anschluss mit 6 Mbit/s erh&#228;ltlich. Highlight des Angebots ist sicherlich der VDSL 50.000 Anschluss ohne Mindestlaufzeit f&#252;r 39,99 Euro monatlich.</p>
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		<title>WLAN-Router &#8211; Der schnelle n-Standard</title>
		<link>http://blog.dsl-vergleich24.net/wlan-router-der-schnelle-n-standard/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[n-Standard]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN-Router]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Aufbau der Funkverbindung mit den angeschlossenen PCs nutzten WLAN-Router bislang ausschlie&#223;lich den allgemein freigegebenen Frequenzbereich ab 2,4 Gigahertz. Das ist recht praktisch, weil Funkger&#228;te in diesem Bereich genehmigungsfrei betrieben werden d&#252;rfen, da dieser Frequenzbereich nicht anderweitig genutzt wird. Schlecht ist nur, dass es einen guten Grund daf&#252;r gibt, dass ansonsten niemand Interesse an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 1px solid #e0e6ef; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" title="WLAN Router n-Standard" src="/images2/wlan_router_n_standard.jpg" border="0" alt="WLAN Router n-Standard" width="109" height="82" align="left" />Zum Aufbau der Funkverbindung mit den angeschlossenen PCs nutzten WLAN-Router bislang ausschlie&#223;lich den allgemein freigegebenen Frequenzbereich ab 2,4 Gigahertz. Das ist recht praktisch, weil Funkger&#228;te in diesem Bereich genehmigungsfrei betrieben werden d&#252;rfen, da dieser Frequenzbereich nicht anderweitig genutzt wird.</strong></p>
<p>Schlecht ist nur, dass es einen guten Grund daf&#252;r gibt, dass ansonsten niemand Interesse an diesem Frequenzband hat: Wasser. Wasser absorbiert in diesem Frequenzbereich besonders stark, weswegen nicht nur Betonw&#228;nde, sondern beispielsweise auch Pflanzen die Verbindung zwischen WLAN-Router und PC blockieren k&#246;nnen, wenn sie sich in der Sichtlinie befinden. Die Herstellerangaben bez&#252;glich der Reichweite beziehen sich oft auf typische amerikanische B&#252;rogeb&#228;ude, die durch ein tragendes Stahlger&#252;st und ansonsten nur d&#252;nne Trennw&#228;nde gekennzeichnet sind. In deutschen Geb&#228;uden mit tragenden W&#228;nden erweisen sich die angegebenen Reichweiten von oft mehreren hundert Metern als reine Phantasiewerte.</p>
<p><span id="more-1632"></span></p>
<p>Der neue <strong>n-Standard f&#252;r WLAN-Router</strong> schafft Abhilfe, weil alternativ ein Frequenzbereich bei 5 Gigahertz genutzt werden kann. Genau genommen handelt es sich um eine Erweiterung des alten WLAN Standards IEEE 802.11, die exakte Bezeichnung lautet IEEE 802.11n.<br />
Nahezu selbstverst&#228;ndlich f&#252;r einen neuen Standard: schneller ist er auch. M&#246;glich sind Verbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 600 Mbit/s. Darin enthalten ist allerdings der Overhead, der zur Verwaltung der WLAN Verbindung selbst ben&#246;tigt wird, weswegen diese Geschwindigkeit nicht vollst&#228;ndig zur &#220;bertragung von Nutzdaten zur Verf&#252;gung steht.</p>
<p>Der n-Standard setzt auf die parallele &#220;bertragung von Datenstr&#246;men zu je 150 Mbit/s. Die im Standard vorgesehene maximale Zahl von vier parallelen Datenstr&#246;men, aus der sich die genannten 600 Mbit/s errechnen, setzt eine entsprechende Anzahl von Antennen voraus. &#220;blicherweise werden in WLAN-Routern bislang maximal zwei Datenstr&#246;me genutzt, die damit erreichbare Geschwindigkeit betr&#228;gt dementsprechend 300 Mbit/s.</p>
<p>Leider leistet nicht jeder Standard, wozu er eigentlich gedacht ist, n&#228;mlich die Kompatibilit&#228;t zwischen Ger&#228;ten verschiedener Hersteller zu garantieren. Auch beim n-Standard tauchen Probleme mit den tats&#228;chlich erreichbaren Geschwindigkeiten auf, wenn im WLAN-Router und im PC Chips&#228;tze verschiedener Hersteller genutzt werden. Daher sollten sich Verbraucher vorher genau informieren, beispielsweise in verschiedenen Foren oder auf Ratgeberseiten.</p>
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		<title>Voice over IP &#8211; Kurz und b&#252;ndig</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Voice over IP]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;ngst ist das Internet nicht mehr nur ein Medium f&#252;r Informationen und Datenaustausch. Neben vielen anderen M&#246;glichkeiten bietet es auch die sogenannte Internet-Telefonie an. Der technische Begriff daf&#252;r ist Voice over IP, kurz VoIP. Die Funktionsweise Bei VoIP wird die Datenleitung des Internetanschlusses f&#252;r das Senden und Empfangen der &#252;blichen Telefonsignale benutzt. Auf diese Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img title="Voice over IP" src="/images2/voice_over_ip.jpg" border="0" alt="Voice over IP" width="109" height="82" align="left" />L&#228;ngst ist das Internet nicht mehr nur ein Medium f&#252;r Informationen und Datenaustausch. Neben vielen anderen M&#246;glichkeiten bietet es auch die sogenannte Internet-Telefonie an. Der technische Begriff daf&#252;r ist Voice over IP, kurz VoIP.</strong></p>
<p><strong>Die Funktionsweise</strong></p>
<p>Bei VoIP wird die Datenleitung des Internetanschlusses f&#252;r das Senden und Empfangen der &#252;blichen Telefonsignale benutzt. Auf diese Weise lassen sich mittlerweile &#252;ber den Computer mit entsprechender Hard- und Software oder mit speziellen VoIP-Telefonen s&#228;mtliche Telefoniemerkmale ersetzen und kosteng&#252;nstig realisieren.</p>
<p><span id="more-1610"></span></p>
<p>F&#252;r den Gespr&#228;chsteilnehmer funktioniert VoIP &#228;hnlich wie ein normales Telefonat. Verbindungsaufbau, Gespr&#228;chs&#252;bertragung und Verbindungsabbau werden hier jedoch &#252;ber den Internetanschluss mit der aktuellen IP-Adresse realisiert. Vor allem das Gespr&#228;ch, sprich die &#220;bertragung der Stimme, wird in kleine Datenpakete zerlegt und so im Internet versandt. Beim Gespr&#228;chsteilnehmer werden diese kleinen Pakete geb&#252;ndelt und wieder zerlegt. Bei neuer Technik, stabiler und schneller Internetverbindung und vern&#252;nftigen Endger&#228;ten kommt eine durchaus klare Sprach&#252;bertragung zustande. Auch zeitgleiches Sprechen und H&#246;ren ist bei der passenden Installation problemlos m&#246;glich.</p>
<p><strong>Die Ger&#228;teausstattung</strong></p>
<p>F&#252;r die Nutzung der Internet-Telefonie gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten. An erster Stelle steht hier der Computer selbst. Durch eine spezielle Softwareinstallation wird VoIP m&#246;glich. Mit dem LAN- oder WLAN-Telefon kann VoIP auch ohne Rechner genutzt werden, wenn dieses spezielle Telefon direkt mit dem LAN-/WLAN-Netz verbunden wird. Die dritte M&#246;glichkeit ist ein Analog- bzw. ISDN-Adapter. Hier kann ein normales Telefon an das LAN-Endger&#228;t angeschlossen werden.</p>
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		<title>Kabel Internet &#8211; So funktioniert es</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[DSL Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet funktioniert auch &#252;ber Kabel, und das einfacher, als viele Menschen denken. Ein modernes Kabelnetz stellt eine Bandbreite von bis zu 862 MHz bereit, was immerhin einer Daten&#252;bertragungsrate von 5 Gbit/s entspricht. Allerdings belegt das Internet &#252;ber einen solchen Anschluss nur einen Teil des gesamten Spektrums, denn die restliche Leistung ben&#246;tigen oftmals Fernseher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 1px solid #e0e6ef; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" title="Internet via Kabel" src="http://blog.dsl-vergleich24.net/images/internet-via-kabel.jpg" alt="Internet via Kabel" width="109" height="82" align="left" />Das Internet funktioniert auch &#252;ber Kabel, und das einfacher, als viele Menschen denken. Ein modernes Kabelnetz stellt eine Bandbreite von bis zu 862 MHz bereit, was immerhin einer Daten&#252;bertragungsrate von 5 Gbit/s entspricht. Allerdings belegt das Internet &#252;ber einen solchen Anschluss nur einen Teil des gesamten Spektrums, denn die restliche Leistung ben&#246;tigen oftmals Fernseher und Radio.</strong></p>
<p>Um eine gute Geschwindigkeit beim Download, also bei dem Empfang von Daten, zu erreichen, sollte bei dem Internet &#252;ber Kabel auf Kan&#228;le zur&#252;ckgegriffen werden, die in einem Bereich oberhalb 450 MHz liegen. Zudem muss das Kabelnetz r&#252;ckkanalf&#228;hig sein, damit die Daten von dem Teilnehmeranschluss zur&#252;ck in das Internet gesendet werden k&#246;nnen &#8211; sollte das nicht der Fall sein, muss das vorhandene Kabelnetz notfalls modernisiert werden.</p>
<p><span id="more-1595"></span></p>
<p>In den meisten Haushalten bew&#228;hrte sich bislang eine Multimediadose, welche &#252;ber drei Anschl&#252;sse verf&#252;gt und von dem Betreiber des Kabelnetzes nicht nur bereitgestellt, sondern auch installiert wird. Die drei Anschl&#252;sse eignen sich f&#252;r einen zeitgleichen Empfang von Radio, Fernsehen und Internet.</p>
<p>Nicht vergessen werden sollte auch das Kabelmodem, schlie&#223;lich stellt dieses die Verbindung zwischen dem Computer und dem Kabelnetz her. Wenn zus&#228;tzlich die M&#246;glichkeit zum Telefonieren bestehen soll, muss ein MTA (Multimedia Terminal Adapter) steht. Dank dieses Telefonadapters kann direkt &#252;ber das Fernsehkabel telefoniert werden. In den meisten F&#228;llen ist dieses Hilfsmittel schon im Kabelmodem integriert und verursacht so keinerlei zus&#228;tzlichen Stress.</p>
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		<title>Mobiles Internet &#8211; Immer beliebter dank schnellem UMTS</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSL Vergleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange ist das Internet zu einem essentiellen Alltagsinstrument geworden. Dies gilt sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Auf technischer Ebene wurde die Verf&#252;gbarkeit des Internets stetig erweitert. Gleichzeitig nahm die Leistungsf&#228;higkeit zu und erfreulicherweise ist eine Abnahme dieses Trends derzeitig nicht abzusehen. Bei den Anwendern w&#228;chst zunehmend der Wunsch, zu jeder Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 1px solid #e0e6ef; margin-right: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 10px;" title="Mobiles Internet UMTS" src="http://blog.dsl-vergleich24.net/images/mobiles-internet-umts.jpg" alt=" Mobiles Internet UMTS " width="109" height="82" align="left" />Schon lange ist das Internet zu einem essentiellen Alltagsinstrument geworden. Dies gilt sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Auf technischer Ebene wurde die Verf&#252;gbarkeit des Internets stetig erweitert. Gleichzeitig nahm die Leistungsf&#228;higkeit zu und erfreulicherweise ist eine Abnahme dieses Trends derzeitig nicht abzusehen. Bei den Anwendern w&#228;chst zunehmend der Wunsch, zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort, einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf das Internet zu haben. Die n&#246;tige Hardware steht mit mobilen Endger&#228;ten, wie Smartphones und Netbooks bereits zur Verf&#252;gung.</strong></p>
<p>Auch aufgrund der Funktionalit&#228;t erfreuen sich diese mobilen Endger&#228;te einer wachsenden Beliebtheit. Sie bieten ihrem Anwender in der Regel, je nach technischer Ausstattung, verschiedene M&#246;glichkeiten, auf das mobile Internet zuzugreifen.</p>
<p><span id="more-1591"></span></p>
<p>Den aktuellen Standard stellt eine Verbindung &#252;ber das <strong>Universal Mobile Telecommunication System</strong>, kurz <strong>UMTS</strong>, dar. Dieser Mobilfunkstandard der 3. Generation (3G) verspricht seinen Nutzern vor allem hohe Daten&#252;bertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s. Daraus ergeben sich zahlreiche Anwendungsm&#246;glichkeiten, die das klassische Internetbrowsen mit einer Reihe von multimedialen Applikationen verkn&#252;pfen. Das mobile Internet via UMTS erf&#252;llt somit alle Anforderungen f&#252;r einen funktionsf&#228;higen Arbeitsablauf, ganz gleich ob es sich dabei um eine private oder gesch&#228;ftliche Aufgabe handelt.</p>
<p>Ein Daten&#252;bertragungsverfahren innerhalb des UMTS-Standards ist der <strong>High Speed Downlink Packet Access (HSDPA)</strong>. Dank dieses Verfahrens sind Daten&#252;bertragungsraten m&#246;glich, die einem klassischen DSL Anschluss gleichkommen. Das Maximum ist jedoch von der sogenannten Empf&#228;ngerkategorie abh&#228;ngig. Die Daten werden mobil &#252;ber das UMTS-Netz empfangen beziehungsweise gesendet. Als entscheidender Vorteil bei HSDPA ist die flexible und effiziente Datenlastverteilung zu nennen. Sie wird durch das AMC-Verfahren mittels adaptiver Modulation und Kodierung erreicht.</p>
<p>Angeboten wird der Service von den Mobilfunkanbietern, die verschiedene Tarife in ihrem Portfolio bereitstellen. Um Zugang zum HSDPA-Netz zu bekommen, ist entweder ein externes HSDPA-Modem, meist in Form eines USB-Sticks, oder eine integrierte HSDPA-Karte notwendig. Moderne Endger&#228;te verf&#252;gen in der Regel bereits &#252;ber integrierte Karten, weshalb nur noch ein passender Tarif f&#252;r den Start in das mobile Internet ben&#246;tigt wird. Ist auch diese Grundlage geschaffen, steht Ihnen die ganze Welt des mobilen Internets offen.</p>
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