Zum Aufbau der Funkverbindung mit den angeschlossenen PCs nutzten WLAN-Router bislang ausschließlich den allgemein freigegebenen Frequenzbereich ab 2,4 Gigahertz. Das ist recht praktisch, weil Funkgeräte in diesem Bereich genehmigungsfrei betrieben werden dürfen, da dieser Frequenzbereich nicht anderweitig genutzt wird.
Schlecht ist nur, dass es einen guten Grund dafür gibt, dass ansonsten niemand Interesse an diesem Frequenzband hat: Wasser. Wasser absorbiert in diesem Frequenzbereich besonders stark, weswegen nicht nur Betonwände, sondern beispielsweise auch Pflanzen die Verbindung zwischen WLAN-Router und PC blockieren können, wenn sie sich in der Sichtlinie befinden. Die Herstellerangaben bezüglich der Reichweite beziehen sich oft auf typische amerikanische Bürogebäude, die durch ein tragendes Stahlgerüst und ansonsten nur dünne Trennwände gekennzeichnet sind. In deutschen Gebäuden mit tragenden Wänden erweisen sich die angegebenen Reichweiten von oft mehreren hundert Metern als reine Phantasiewerte.

Längst ist das Internet nicht mehr nur ein Medium für Informationen und Datenaustausch. Neben vielen anderen Möglichkeiten bietet es auch die sogenannte Internet-Telefonie an. Der technische Begriff dafür ist Voice over IP, kurz VoIP.
Das Internet funktioniert auch über Kabel, und das einfacher, als viele Menschen denken. Ein modernes Kabelnetz stellt eine Bandbreite von bis zu 862 MHz bereit, was immerhin einer Datenübertragungsrate von 5 Gbit/s entspricht. Allerdings belegt das Internet über einen solchen Anschluss nur einen Teil des gesamten Spektrums, denn die restliche Leistung benötigen oftmals Fernseher und Radio.
Schon lange ist das Internet zu einem essentiellen Alltagsinstrument geworden. Dies gilt sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Auf technischer Ebene wurde die Verfügbarkeit des Internets stetig erweitert. Gleichzeitig nahm die Leistungsfähigkeit zu und erfreulicherweise ist eine Abnahme dieses Trends derzeitig nicht abzusehen. Bei den Anwendern wächst zunehmend der Wunsch, zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort, einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf das Internet zu haben. Die nötige Hardware steht mit mobilen Endgeräten, wie Smartphones und Netbooks bereits zur Verfügung.
Um mit DSL surfen zu können, benötigen Sie neben dem DSL Anschluss auch die passende Hardware, damit sich Ihr Computer mit dem Internet verbinden kann. Das kleinste Gerät ist dabei der sogenannte Splitter, der direkt an die Telefondose angeschlossen wird und die DSL-Signale von den Telefonsignalen trennt. An diesen schließen Sie nun Ihr Telefon sowie das DSL Modem / den DSL Router an.
