WLANUngefähr jeder vierte Haushalt in Deutschland hat einen Breitbandanschluss. Dazu zählt zum Beispiel der Internetzugang via DSL oder Kabel. Um möglichst einfach und bequem auf das Internet zugreifen zu können, kommt bei vielen Verbrauchern ein WLAN zum Einsatz.

Der wichtigste Aspekt bei einem WLAN ist die Verschlüsselung des Datenverkehrs. Diese kann und sollte auch in jedem Fall im WLAN-Router eingestellt werden. Besteht kein Schutz, haben Fremde relativ einfaches Spiel, auf das heimische Netzwerk zuzugreifen. Werden dabei nun kriminelle Handlungen, wie etwa rechtswidrige Downloads, durchgeführt, kann es passieren, dass für diese Taten der Inhaber des Anschlusses teilweise haftbar gemacht werden kann. Daher sollte die oberste Devise immer lauten, das eigene WLAN gegen Angriffe von außen abzusichern.

Nutzer eines WLAN stellen sich des Weiteren die Frage, ob die Strahlung, die von einem WLAN ausgeht, gesundheitsschädlich ist. Aktuell gibt es keine wissenschaftliche Untersuchung, welche diese Befürchtung bestätigen könnte. Vergleicht man die Sendeleistung etwa mit der bei einem Handy oder einem schnurlosen DECT-Telefon, so ist diese bei einem WLAN in der Regel deutlich geringer ausgeprägt. Dadurch ergibt sich auch eine reduzierte elektromagnetische Strahlung.

In diesem Zusammenhang bieten einige WLAN-Router die Funktion an, das Funknetzwerk für einen bestimmten Zeitraum zu deaktivieren, beispielsweise in der Nacht. Auf diese Weise kann nicht nur die Leistung verringert werden, sondern auch eine Reduzierung des Stromverbrauchs erzielt werden – der eigene Geldbeutel wird geschont.

Einige Provider bieten im DSL Vergleich kostenlose oder vergünstigte WLAN-Router an. Vergleichen Sie dort die Tarife der großen Anbieter aus ganz Deutschland.

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